In Dudince kann mann die Freizeit vielfach ausnûtzen. Da ist die Mõglichkeit Sport treiben (Tennis, Minigolf,Voleyball, Basketball, Tischtennis, Billiard, Schwimmen, Fahrradtu- ristik, Turistik), entspannen, Ausflûge nach kulturellen und historischen DenKmale machen, usw. Ebenfalls fûr die Gäste, die lieben das Geselschaftsleben, sind Tanzabende mit Musik, Konzerte, volklorische Auftritte, Filmvorstellungen in Kino oder in Sommeramphitheater, Auststellungen, u.a. Das õffentliche Bad von Dudince ist ab Mai bis September geõffnet. Es wäre eine Sûnde Dudince zu besuchen ohne die "Rõmische Bäder"nicht zu besichtigen, was eigentlich 32 Bassins in Travertinfelsen sind, wo in alten Zeiten die Soldaten der rõmischen Legionen gebadet haben. Die Hotels und die Kurhäuser organisieren regelmäßig Ausflûge in die Umgebung, zu den historischen, kulturellen und anderen Sehenswûrdigkeiten, wie z.B.:

BRHLOVCE (15 Km)

Felsenwohnungen - eine Exposition der Volksarchitektur und Wohnenart -Gedenkreservatum.

Diese Felsenwohnungen stammen aus dem 18.-20.Jahrhundert. Es geht um einen Komplex von Felsenwohnungen die in Tuff ausgehaut sind. Die kõnnen wir extra in den Gäßchen, Šurda genannt, finden. Einige sind bis Heute bewohnt, die andere dienen als Weinkeler und anderen wirtschaftlichen Zwecke. Die Ausstellung des Volkswohnartes ist in dem Haus aus dem Jahr 1932 und in 5 Räumen in Tuffelsen in einen Teil des Bauerhofes. Die Ausstellung dokumentiert die eigentûmliche Volksartwohnen im Dorf und in seinen Um- gebung.

Unter anderen interessanten Exponaten dieser Exposition gehõren die Steinmetzinstrumente, volkstûmliches Mobel. Topfererzeugnise, Kûcheninventar.

Interessantes: Brhlovce waren eine der 6 slowakischen Steinmetzerzentren.Dieses Gedenkreservatum der Felsenwohnungen is ein Unikaat auf unseren Gebiet.



BANSKÁ ŠTIAVNICA (35 Km)
Stadtgedenksreservatum

Die Lokalität ist in der Weltliste der Schätzen des Kulturerbschaftes von UNESCO evidiert.


Banská Štiavnica ist eine alte Bergstadt. das Gebiet wurde schon in Neolit gesiedelt, die
erste schriftliche Berichte stammen von Anfang des 12.Jahrhunderts. Banská Štiavnica hat seine Stadtrechte noch vor den tartarischen Einfall bekommen, d.h. vor dem Jahr 1241. Die
reiche Silber- und Goldlager waren die Grundlagen des Stadtes. Schon am Ende des 13.Jahr-
hundertes war hier jährlich cca 5 000 Kg Silber gefõrdert. Im Mittelalter gehõrte Banská
Š tiavnica zu den bedeutenden europäischen Bergbauzentralen und war die zweite grõßte Stadt von Ungarn. In die Stadt befinden sich 339 Denkmäle, davon 13 nationale Kulturdenkmäle. Die Mehrheit bildet die Stadgedenksreservatum. Zu den wichtigen gehõrt der alte und der neue Schloß, Berggerichthof, Kammernhof. In denen kann mann die Expositionen des Slowakisches Bergbaumuseums, einen den bedeutensten Museums Slowakeis besichtigen. Neben der oben genannten Denkmalobjekten sind auch interessante Kirchen. Die gotische Kirche der St.Katarina aus den Jahren 1488-91 (in sein Interieur befinden sich auf eine Oberfläche von 90M2 Wandmalereien aus dem Jahr cca 1500), eine romanische Kirche mit Empirverzierung, weiter die ursprûnglich gotisches Rathaus, das Piargsches Tor (ein Bestandteil von Stadtfestung), die Pestsäule, Klopaèka (ein Turm wo man mit klopfen auf einen Holzbrett die Bergleute in die Arbeit gerufen haben). In die Stadtumgebung blieben viele alte Berggruben, die interessantesten sind zugänglich gemacht in freies Bergbaumuseum unter den Klinger See.





St. Anton (30 Km)
Schloß-Museum-Nationales Kulturdenkmal

Das Schloß St.Anton hat in 18.Jahrhundert auf der Stelle von mittelalterlichen Burg die Fa-
milie Kohary gebaut. Auf der ersten Etage des Schloßes befindet sich in originellen Ahnlich-
keit das Interieur. Zu den extra hervorragenden gehoren: der Goldene Saloon, anders genannt
auch Saloon der Marie-Antoinette (die Mobelstucke hat seiner Tochter die Konigin Maria Theresia geschenkt), der kinesische Saloon aus der erste Hälfte des 18. Jahrhunderts und die Audienzsaal in den Stil von Ludwig XIV.gebaut. Dieser Saal hat mit interessanten Mobiliär der letzte Schloßinhaber der bulgarische Tzar Ferdinand von Coburg ergänzt. Die Schloß-
besichtigung setzt mit Museumexponaten fort.Aus den reichen Fonds sind hier die Sammlungen von Jagdwaffen, Patronen, Jagdausrûstung, usw.präsentiert. Reich ist die zoologische Sammlung , die zeigt Vogel, mehr als 2 000 Tropheen verschiedene Jagdtiere, eine Sammlung von Tieranomalien und d.g.

Interessantes: Die vier Gebäudeflûgel symbolisieren die vier Jahreszeiten, die 12 Kamins die Monate, die 52 Zimmer die Wochen und die 365 Fenster die Tage im Jahr. In dem Schloßpark wuchst eine gigantische Sequoia, die im Jahr 1878 Philip von Coburg unter der Gelegenheit der Geburt seines Sohnes Leopold eingesetzt hat.

Anfangs September sind im Schloß atraktive Jägerfeier "Die St.Hubert-Tage" und im Juni ist fûr die Kinder der Märchenwald organisiert.





Topolcianky (70Km)
Mann kann den in reneisance-barokk Stil gebautes Schloß mit Exposition von historische Mõbel, Gemälden, Porzelaan und kostbaren englischen Park besichtigen.




ZVOLEN (40 Km)
Heimatskundemuseum

Hier sind bildende, archeologische, historische und etnographische Sammlungen ausgestellt.

Interessantes: Schatz der Bronsschwerten und Schield des Kriegers.

Schloß

das Schloß gehõrt zu den Spitzenleistungen des gotischen Baumeisterschaftes der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der Slowakei. Das Schloß ist mit eine Festung mit vier Basteien umzingelt.

Interieur: im Erdgeschoß sie kõnnen die Exposition der gotischen Lapidarkunst und in ersten
Geschoß die europäische Kunst des 16.-18. Jahrhunderts von Sammlungen der Slowakischen nationalen Gallerie Bratislava besichtigen. Der gotische Rittersaal diente Heute den representativen Zwecken. Sehr interessant ist auch die Barokkhalle mit der oberen Flächen auf 78 Felder geteilt, in welchen sind chronologisch die Bilder von rõmischen und deutschen Kaisers arrangiert. Der letzte dort gezeichnete ist Karl IV .

Interessantes: nach Sûden von Zvolen liegen die Ruinen von Pusty Hrad (die Õde Burg), wo
auf die Schanzen Zeit zur Zeit die Trugbilder von Greis und seine Tochter erscheinen. Dergrausame Kastelaan Zurzor hat sich damals in die schõne Tochter des alten Fischer verliebt, er wollte sie heiraten. Der alte Fischer hat aber seine Zustimmung nicht gegeben. Der Kastelaan hat dafûr den Alten ermorden laßen, der Pfeil hat aber die Tochter getroffen. Danach springte der Kastelaan in die Fluß Slatina und ertrankte, aus dem Leid stirbt dann auch der alte Fischer. Ihre Trugbilder spazieren durch die Ruinen und alles was sie berûhren wird weiß. Das spazierendes Trugbild der Tochter läßt ein Teppich aus Maiglockchen nach sich.




BANSKA BYSTRICA (60Km)
Die altertûmliche Stadt ist das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Mittelslowakei. Die Stadtbesiedlung reicht bis zum jungeren Steinzeitalter.Den Zentrum dominiert die nationale Kulturdenkmal - die Stadtburg aus dem 14.Jahrhundert. Sie begrifft die Pfarrerkirche von Heilige Jungfrau Maria aus der Hälfte des 13.Jahrhundert, die slowakische Kirche des Sankt Kreuzes, die Burgfestung und die renesansche und barokksche Burgerhäuser. Der Stadtuhrturm ist ein Nachlaß des barokkschen Rathauses. In dem Stadt gibt es einige Museen. Neben den heimatskûndig eingestellten Mittelslowakischen Museum ist das Denkmal des Slowakischen Nationalaufstandes, das literarische und Musikmuseum, die Regiongallerie und das Schloß der Familie Tihany in Radvan mit naturwissenschaftlichen Exposition.




Arboretum Mlynany (70 Km)
Eine Sammlung von Bäumen und Holzpflanzen hat in Jahr 1892 der berûhmte Dendrologe Dr.Stefan Ambrozy-Migazzi gegrûndet. Ab den Jahr 1953 ist diese Sammlung unter der Verwaltung von der Slowakischen Akademie der Wissenschaft. Ab den Jahr 1967 siedelt hier das Institut der Dendrologie SAV.

Auf eine Fläche von 55 Hektars sie kõnnen 2 183 Sorte, Formen und varieten von Holzpflanzen sehen. Zusammen sind hier 93 Sippen, 294 Stammen und 1467 Arten von Pflanzen sichtbar. Zwischen denen sind cca 355 nadel-, 1828 laub- und 409 immergrûnen Taxone von Bäume. Die Sammlung umfaßt Pflanzen aus Europa, Asien, Nord Amerika und Australien.

Die originelle Sammlung der kinesischen Dendroflora ist auf eine Fläche von 14 Ha. Der libanese, himalaysche und atlantische Zeder, die gigantische Sequoien, Metasequoien, die immergrûne Eichen, die Gruppe von Rododendrone und immergrûne Sträuche.





OSTRIHOM (50 Km)
Spaziergang in den ehemaligen kõniglichen Stadt auf der Donau, die Besichtigung von Basilika, die Residenz des Erzbischoffes, wo kann mann auch die Gruft sehen, wo die Ûberreste der hõchsten Wûrdenträger der Kirche begraben sind, ebenso kann mann auch die Schatzkammer der Basilika besichtigen.

http://www.esztergom.hu/




Thermalbad Podhajska

Im Sûden der Slowakei in ein stillen Dorf liegt ein interessantes Thermalbad mit bedeutenden Heilwirkungen - Podhajska.
Sie werden dort mehr Bassins mit thermalen Heilwasser finden, die eine Temperatur von 33-36Gr.C hat, was eine ganzjährige Benûtzung ermõglicht. In seinen konzentrieren Ähnlichkeit ist die Zusammensetzung des Wassers die gleiche wie in den Todesmeer in Israel, d.h.es ist fûr Heilung der Hautkrankheiten, der Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Aderkrankheiten geeignet. Mit seinen Wärmekapazität , z.B. ûbertrifft die Wärmekapazität von allen Quellen in Karlsbad. In der ganzen Region befindet sich keine Industriegelände, welche die Atmospäre verschmutzen konnte, dafûr sich hier die Leute mit Atmungsbeschwerden besser fûhlen.

Geschmack des Wassers: salzig
Gestank des Wassers: erdisch
Tiefe der Quelle: 1900 Meter
Wassertemperatur in Bassins: 33-36 Gr.C
Wassertemperatur der Quelle: 80 Gr.C
Ausgabe der Quelle: cca 50 Liter/Sek.

Heilanzeigen:
Rheumatische Krankheit
Osteoporose
Krankheiten des Bewegungsapparates
Psoriase
Hautkrankheiten


         
  Die Hont Region
 
Die Dörfer und Einsiedeleien der südlichen Slowakei bieten Erholungs- und Besichtigungsaufenthalte in ungestörter, stiller Bergumgebung, wo sich keine Industriebetriebe oder Werke befinden.
Die Hont Region ist besonders interessant wegen ihrer Naturszenerien und Sehenswürdigkeiten wie die Umgebung der Cabrad Burg, das Arboretum in Rykyncice, der Trompetenstein in Suchán, die Umgebung von Litava und viele weitere wunderschöne Orte. Die weiten Laubwälder des Flachlandes Krupinská planina bieten Möglichkeiten zur Jagd und Wildbeobachtung, aber auch zum Wandern.
Interessant kann auch der Besuch der Weingegend mit Besichtigung der Weinbergarbeiten und der Degustation von Edelsorten oder Hybridsorten der Trauben und der Weine, angebaut ohne chemische Stoffe. Einen untrennbaren Bestandteil des Besuchs von der Hont Region stellt auch der nahe Kontakt zu den Einheimischen dar, ihre Gastfreundschaft und Warmherzigkeit. Die außergewöhnlich lebendigen Volkstraditionen, wie zum Beispiel Tracht als übliche Kleidung in den Gemeinden Hrušov und Plachtince, die Sitten und Bräuche insbesondere zu Fasching, Ostern, Weihnachten, Volksgesang und Volkstanz, Handwerke, bilden das typische Bild dieser Region.
 
             
   
Die Gemeinde Hrušov
Die Gemeinde liegt an den südlichen Hängen des Flachlandes Krupinská planina in dem Dreieck der Städte Šahy, Krupina und Velký Krtíš, in der Hont Region, die vor allem durch die Produktion von hochwertigen Weinen, Anbau von Kastanien, Gemüse, Braunkohlelagerstätten, Thermalquellen, aber auch durch die Naturschönheiten, Denkmäler und reiche Volkstraditionen bekannt wurde. Der nördliche Teil der Region hat einen wellenförmigen Gebirgscharakter mit Einsiedeleien, der auch für die Gemeinde Hrušov typisch ist. An den Einsiedelein zerstreute Höfe am Fuß des Berglandes Krupinská vrchovina geben der Landschaft einen individuellen Charakter. Den Charakter der Gemeinde Hrušov bilden auch die in dem Tuffsandstein eingehauene Keller. Zahlreiche stille Naturorte bieten gute Möglichkeiten zum Angeln und Jagen. Reiches Kulturerbgut wird bis heute in den lebendigen Volkstraditionen und –bräuchen erhalten, die insbesondere an dem Festival "Hontianska paráda" präsentiert werden, aber auch dadurch, dass die Frauen im mittleren und höheren Alter noch bis heute Tracht als eine übliche Kleidung tragen. Die erste Notiz über die Gemeinde stammt aus dem Jahre 1285. Zu dem ältesten Ursprung des Gemeindenamens bindet sich die Legende über das Vorkommen von großen Mengen von der speziellen Obst, der sog. Wildbirnen. Die Gemeinde hat zur Zeit 965 Einwohner. Der touristische markierte Wanderweg (Nr. 2637 – blaue Markierung) verbindet die Gemeinde Hrušov mit dem historisch interessanten Ort – Die Cabrad Burg. Die Länge des Wanderwegs beträgt 13 km, d.h. 3 Stunden zu Fuß. Auf dem Weg befinden sich 3 Bushaltestellen. Der Wanderweg ist wegen seiner Höhendifferenz anspruchsvoll. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten des Wanderwegs gehören die Sandsteinkeller an seine Anfang (Rastplatz), die Aussicht auf die weite Umgebung aus dem Aussichtsturm an dem Berg Prášny vrch (Rastplatz), die Besichtigung der Ruinen der Cabrad Burg und der Naturszenerien in der Umgebung. Es ist interessant, dass die Burg der Tiefpunkt des ganzen Wanderwegs ist (305 m).
 

Tuffsandsteinkeller sind die lokale Sehenswürdigkeit. Hier wird die Arbeit des Weinhauers im Weinberg und im Keller dokumentiert. Es besteht die Möglichkeit, das Komplex von Kellern von innen und von außen zu besichtigen und sich unter einem Schutzdach auszuruhen.


 
Das Festival Hontianska paráda
Das Festival Hontianska paráda ist ein agroturistisches regionales Festival der Volkskultur in der Naturumgebung der Einsiedeleien von Hrušov, der außer dem Folklore (Tanz, Gesang, Bräuche) die traditionellen Bauerarbeiten und Volkshandwerke präsentiert, wie zum Beispiel manuelle Getreideernte, Brotbacken, Holzkohlebrennen und Holzbearbeitung, und der die touristischen Möglichkeiten in der Region vorstellt.

An dem Festival werden die lokalen Spezialitäten und eine gute Laune angeboten. Der traditionelle Degustationswettbewerb um das Branntwein des Jahres kann auch nicht fehlen. Einen Bestandteil der Veranstaltung, die jährlich am letzten Augustwochenende organisiert wird, bildet auch das Treffen der Radfahrtouristikfreunde. Die Besucher bewundern bestimmt auch die ungewöhnliche Szenerie des Amphitheaters, die eine freie Nachbildung der Burgwand darstellen soll. Jeder Teilnehmer kann gleichzeitig ein Zuschauer, aber auch ein Schauspieler sein, falls er das Getreidemähen, die Arbeit mit Holz probieren möchte, oder wenn er mit Musik, Gesang, Erzählungen die Leute unterhalten kann. De Hauptorganisator ist die Gemeinde Hrušov.

 
 
Krupina - Stadthaus – Ein zweistöckiges Zweitrakt-Neobarockgebäude mit mittlerem Dreiachsen- und den seitlichen Einachsenkröpfen, aus denen der mittlere ein Mansardenpyramidendach hat.u.
Die Gemeinde Sebechleby.
In dem 16. und 17. Jahrhundert wurde die Gemeinde mehrmals schwer durch die türkischen Streifzüge beschädigt. Zu dieser Zeit bindet sich auch die verfilmte Legende Die Geiger von Sebechleby. Im 16. Jahrhundert wurden in der Gemeinde Sitzungen des Stuhls von Hont gehalten.